• hi zusammen!  willkommen auf 'umkehrfunktion' meiner privaten homepage!
    prima, dass ihr es "hergeschafft" habt!!! aächz! sie ist noch im aufbau! sorry! aber wird wird wird! iversprochen!proibiere auch noch mit den farben rum!   
  • Ü B E R   M I C H :
  • Ich hasse:
  • an meiner jetzigen arbeit (gähn! bank!), dass sie halt immer wieder  total eintönig ist: ungerechtigkeit und lügen in jeder form!! da rasseln die alarmglocken!
  • wenn die leute mich unterschätzen und ignorieren - haha!

ich liebe / in meiner Freizeit mache ich gern:

  • matheknobeleien , geheimschriften entwerfen und andere späße , sonst ist das leben soo langweilig.
  • meine lieblingsfilmfigur ist 007, james bond. aber wer wäre nicht auch gerne ein geheimagent?!!
  • wolfgang petry über alles!!!
  • ich finde es spannend, vögel zu beobachten,die na chtigall (Luscinia megarhynchos) ist derzeit mein lieblingsvogel!
  • ich schreibe gerne agentengeschichten und krimis...inspiriert werde ich dabei von tatsächlichen begebenheiten.

NEUE ! G e s c h i c h t e:

"Eiskalte Rache (ist noch nicht fertig...)"

Das können sie nicht machen, schrie Cherry Backmount wütend. Glaub mir, wir können das, lachte der Mann, den sie einst geliebt hatte. Wie konnte er ihr das nur antun, kochte es in ihr.  Wie konnte sie auf ihn derart hereinfallen? Sie hatte ihm so sehr vertraut, mit ihm das Bett geteilt, sie wollte ihn sogar heiraten, hatte "ja" gesagt, als er ihr den Ring mit dem  "C" in der samtschachtel gezeigt hatte. ihn, john barrow. der jetzt mit seinem  an den schläfen ergrauten Vater in der Eingangshalle der exquisit eingerichteten Familienluxusvilla stand. SIE hatten sie betrogen und dafür gesorgt, dass sie als Buhmann übriggeblieben war und nun von der ganzen Welt gejagt wurde. "Du kannst immer noch bei uns einsteigen", säuselte John. Sein Vater nickte: "Unsere Gruppe kann Menschen wie Sie immer gebrauchen." Cherry zog die Augen zu engen Schlitzen zusammen. "Für sie arbeiten?" "Wir haben viel Geld." nickte Johns Vater. "Und Macht." "Sie wollen mich kaufen?", fragte Cherry. John strich ihr die blonde Haarsträhne von der Wange, aber Cherry zuckte zurück. Seine Hand war eiskalt, genau wie seine Augen. "Du musst das nicht tun, John.", sagte sie eindringlich zu ihm. "Bitte!" John zögerte einen Moment, das Eis in seinen Augen schmolz für eine Sekunde, und darunter sah Cherry den Mann, in den sie sich vor einigen Monaten auf dem Campus verliebt hatte. "Es ist nicht zu spät. Wir beide können die Welt verändern. Sie zu einem besseren Ort machen. Unsere Träume verwirklichen. Gegen das kämpfen, was unrecht --"  Das laute Lachen von Johns Vater unterbrach Cherrys Satz. "Naiv ist sie auch noch! Garnichts wird sich verändern. Jede Veränderung ist von uns geplant. Alles! Wir verpacken das nur so, dass die Menschen denken, es gäbe eine Veränderung, Schätzchen!" "Nennen Sie mich nicht so!" Cherry ballte die Fäuste. "Ich werde damit an die Öffentlichkeit gehen. Die Welt muss endlich die Wahrheit über sie erfahren! Das muss ein Ende haben. Das wird ein Ende haben, und ich werde dafür sorgen, das schwöre ich Ihnen..John?"  Sie sah wieder ihre große Liebe an. Er schien mit sich zu kämpfen. "Auf welcher Seite stehst du, John?" "Natürlich auf unserer" beantwortete Johns Vater lachend die Frage. "Nicht wahr, Son?" John zögerte. Cherry sah auf seinen Mund. Die Worte, die nun herauskommen würden, würden alles entscheiden. John räusperte sich und sah zwischen ihr und seinem  alten Vater hin und her. "Es ist deine Entscheidung, John. Sei ein Mann. Du brauchst das hier nicht. Du brauchst deinen Vater nicht.." Cherry sah ihn fest an.  "Du verstehst das nicht", begann John langsam. Cherry fühlte, wie eine bittere Traurigkeit in ihr hochstieg und versuchte, diese den beiden Männern in ihren Anzügen nicht zu zeigen. Sie zog den Ring von ihrem Finger. "Tu das nicht, Cherry." bat John erschrocken. "Ich tue das, was richtig ist. Und das weißt du auch." Sie zeigte auf Johns Vater. "Ich werde nicht eher ruhen, bis ich sie und ihre Pläne zu fall gebracht habe." Nach einer Pause: "Sie beide!" "Machen Sie keinen Fehler, Kleines." drohte Barrow senior. "Wir wollen doch nicht, dass sie einen Unfall haben?" John sah erschrocken seinen Vater an. "Das würden sie nicht wagen." "Wir haben schon ganz andere Probleme gelöst, Ms. Backmount. Glauben sie mir... Wenn wir wollen, führen wir einen ganzen Krieg, nur um einen einzigen Menschen zu töten.." Barrow lächelte kalt und machte einen Schritt auf seinen Sohn zu und legte ihm die Hände auf die Schultern. "Und jetzt verlassen sie besser mein Haus, bevor ich die Hunde auf Sie hetze.. Mein Sohn und ich haben geschäftliches zu tun... die Zukunft wartet nicht..."

(to be continued...)

 

rot: #FF0000 orange: #FFA500 grün:  #00FF00: blau: #0000FF violett: #800080

und was ist Deine Lieblingsfarbe?: